

Körper als Orientierung
Ein 3-monatiger Vertiefungsprozess
Präventive physiotherapeutische Begleitung mit Schwerpunkt auf Körperwahrnehmung und Regulation des Nervensystems.
Mit einer vertieften Körperwahrnehmung können sich Stabilität, Präsenz und Orientierung im Alltag zunehmend entwickeln.
Was sich in diesem Prozess vertieft
Der Prozess unterstützt drei miteinander verbundene Entwicklungen:
Körper wahrnehmen
Die Wahrnehmung des eigenen Körpers wird feiner und differenzierter. Körperlich verankerte Anpassungsstrategien und Schutzreaktionen werden zunehmend erfahrbar.
Das Nervensystem regulieren
Sie lernen, Zustände von innerer Stabilität und Überforderung im Nervensystem zu erkennen und zu unterscheiden. Dadurch entsteht mehr Selbstregulation und Handlungsspielraum im Alltag.
Innere Orientierung entwickeln
Aus der vertieften Körperwahrnehmung entsteht eine klarere innere Orientierung. Viele Menschen erleben dadurch mehr Stabilität und Präsenz im Umgang mit den Herausforderungen ihres Alltags.
Für wen dieser Prozess gedacht ist
Dieser Prozess richtet sich an Menschen, die ihr Leben bewusst gestalten und spüren, dass eine feinere Wahrnehmung ihres Körpers ihnen Orientierung für ihren nächsten Schritt geben kann.
Oft stehen sie an einem Übergang oder in einer Phase der Neu-Ausrichtung. Nicht aus einer akuten Krise heraus, sondern aus dem Wunsch nach Vertiefung, Klarheit und einer stimmigen Entwicklung.
Es geht nicht darum, Symptome zu beseitigen, sondern darum, Stabilität und Lebendigkeit im eigenen System differenzierter wahrzunehmen und daraus zu handeln.Was in diesen drei Monaten geschieht
Zu Beginn entsteht ein klarer Rahmen und eine gemeinsame Intention. Die Begleitung basiert auf einer tragfähigen Arbeitsbeziehung, die Ruhe, Präsenz und Verbindlichkeit trägt.
Im Verlauf des Prozesses wird die Körperwahrnehmung differenzierter. Körperlich verankerte Anpassungsstrategien und verkörperte Schutzreaktionen werden zunehmend erfahrbar.
Es geht nicht um Analyse, sondern um Integration.
Wahrnehmung schafft Wahlmöglichkeiten.
Sie lernen, innere Organisation und Desorganisation im Nervensystem zu unterscheiden. Stabilität entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Regulation, Beziehung und ein feineres Spüren dessen, was im Moment geschieht.
Der Prozess folgt einer klaren zeitlichen Struktur und bleibt zugleich offen für das, was sich im jeweiligen Moment zeigt.
Am Ende steht eine bewusste Rückschau:
Welche Qualität von Präsenz hat sich entwickelt?
Welche Form von innerer Stabilität ist gewachsen?
Wie kann diese verkörperte Ausrichtung im Alltag weiterwirken?
Fachlicher Hintergrund
Die Begleitung ist präventiv-physiotherapeutisch verankert. Sie integriert ein vertieftes Verständnis des Nervensystems sowie eine trauma-informierte, körper- und beziehungsorientierte Haltung.
Der Prozess ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung und richtet sich an stabile Personen im präventiven Kontext.
Rahmen
Der Prozess umfasst acht bis zwölf Termine über drei Monate. Die Treffen finden in einem regelmäßigen Rhythmus statt und schließen mit einem bewussten Abschlussgespräch. Die Begleitung kann vor Ort in meiner Praxis oder online stattfinden.
Der 3-monatige Prozess kostet insgesamt 1200 Euro. Die Zahlung ist als Gesamtbetrag oder in drei monatlichen Raten möglich.
Ein unverbindliches Kennenlerngespräch ermöglicht ein erstes gegenseitiges Spüren. Nach einer vertieften ersten Einheit entscheiden wir gemeinsam, ob der Prozess für beide Seiten stimmig ist.
Häufige Fragen
Brauche ich eine bestimmte Voraussetzung für diesen Prozess?
Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Wichtig ist jedoch die Bereitschaft, sich auf einen mehrmonatigen Prozess einzulassen sowie die Offenheit, die eigene Körperwahrnehmung zu verfeinern und sich auf das einzulassen, was sich im jeweiligen Moment zeigt.
Was bedeutet präventiv-physiotherapeutisch?
Die Begleitung findet im Rahmen einer präventiven physiotherapeutischen Tätigkeit statt. Der Schwerpunkt liegt auf Regulation des Nervensystems, Körperwahrnehmung und verkörperter Integration. Es handelt sich nicht um Psychotherapie oder eine medizinische Behandlung.
Was heißt trauma-informiert?
Trauma-informiert bedeutet, dass berücksichtigt wird, wie sich Anpassungsstrategien und Schutzreaktionen im Nervensystem organisieren können. Ziel ist Stabilisierung und Integration – nicht Konfrontation.
Woran merke ich, ob dieser Prozess für mich passend ist?
Ein gutes Zeichen ist, wenn Sie beim Lesen spüren, dass die Arbeit mit Körperwahrnehmung und Nervensystem für Sie eine stimmige Form der Vertiefung sein könnte. Der Prozess richtet sich an Menschen, die ihr Leben bewusst gestalten möchten und bereit sind, sich über einen längeren Zeitraum auf einen erfahrungsorientierten Prozess einzulassen.
Wie läuft das Kennenlerngespräch ab?
Das Kennenlerngespräch dient einem ersten gegenseitigen Kennenlernen. Es bietet Raum für Fragen und ein erstes gemeinsames Spüren, ob diese Form der Begleitung für beide Seiten stimmig sein könnte.
Was passiert, wenn ich merke, dass es nicht passt?
Nach der ersten vertieften Einheit besteht die Möglichkeit, den Prozess nicht fortzusetzen. Die Zusammenarbeit basiert auf beiderseitiger Stimmigkeit.
Ist eine Rückerstattung durch die Krankenkasse möglich?
Da es sich um eine präventive Begleitung handelt, erfolgt die Abrechnung in der Regel als Privatleistung.
In Kontakt kommen
Wenn Sie spüren, dass diese Form der Begleitung für Sie stimmig sein könnte, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Ein erstes Kennenlerngespräch bietet Raum für Fragen und ein gegenseitiges Kennenlernen. Dabei klären wir gemeinsam, ob diese Form der Begleitung für Sie passend sein könnte und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
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Thomas Pelant, Physiotherapeut, Hütteregg 23, 8083 St. Stefan i. Rosental © 2026
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